Apfelfest abgesagt

Das Apfelfest der Naturfördergesellschaft Sendenhorst e.V. (NFG), das in jedem Jahr am letzten Wochenende im September auf dem ehemaligen Hof Schmetkamp stattfindet, muss leider wegen Corona abgesagt werden. Nach der Corona -Schutzverordnung des Landes NRW (Stand 12.08.2020) dürfen bis Ende Oktober keine größeren öffentlichen Feste stattfinden.

Der NFG-Vorstand bedauert dies sehr. Es gibt aber bereits viele gute Ideen für das Apfelfest im nächsten Jahr. Der NFG-Vorstand freut sich jetzt schon darauf, dann mit den vielen Mitwirkenden und Besuchern ein besonderes Fest zu feiern.

Durchwachsene Silphie blüht auch in Sendenhorst

Vielleicht mutet die Überschrift etwas seltsam an, aber im Hinblick auf die deutschlandweite Gesamtanbaufläche, die die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe für das Jahr 2019 mit 3.000 ha schätzt, ist es doch erstaunlich, das in der Sendenhorster Bauerschaft Elmenhorst auf einem Acker mit 8,9 ha Fäche diese noch seltene Feldfrucht angebaut wird (in Everswinkel gibt es ebenfalls ein 3,4 ha großes Feld, wohl die einzigen im Kreis Warendorf). Zum Vergleich: energetisch genutzter Mais wird bundesweit auf rd. 1 Mio. ha angebaut. Damit ist auch bereits ein Hinweis auf die Verwendung der Durchwachsenen Silphie gegeben: sie dient als Substrat für Biogasanlagen und als Alternative zum Mais.

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Neue Publikation zur Lage der Vogelwelt in Deutschland

Der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) weisen auf die kürzlich veröffentlichte Publikation „Vögel in Deutschland – Übersichten zur Bestandssituation“ hin, in der die aktuellen Bestandsgrößen und Trends zu allen Brutvögeln Deutschlands und den regelmäßig in Deutschland rastenden Wasservögeln zusammengestellt sind. Anlass für die Aktualisierung der Bestandsgrößen und -trends war der im Oktober 2019 von der Bundesregierung bei der EU-Kommission abgegebene Bericht zur Umsetzung der Vogelschutzrichtlinie.

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Kopfweiden geschneitelt

Mit fachmännischer Unterstützung durch Herrn Reckmann haben die Mitglieder der Naturfördergesellschaft, Michael Fritsche und Sabrina Thülig, die Kopfweiden auf dem Gelände Hof Schmetkamp gestutzt –  geschneitelt, wie man den Vorgang auch nennt. Durch die Bearbeitung erhalten die Bäume im Laufe der Jahre ihre charakteristische Form. Da heute die Kopfweiden keine ökonomische Bedeutung mehr für die Landwirtschaft haben, müssen Pflegemaßnahmen vorgenommen werden, da die Bäume ansonsten unter der Last der Äste auseinander zu brechen drohen.

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